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WIRTSCHAFTSKRISE: THE NEVER ENDING STORY?


WIR BASTELN EINE WIRTSCHAFTSKRISE


Die Regierungen haben zur Bewältigung der derzeitigen, wie auch früherer Krise(n) riesige Geldsummen, sogenannte Hilfspakete zur Verfügung gestellt. Die Bevölkerung und die Wirtschaft danken artig. Während aber die früheren Hilfspakete (relativ) überschaubar waren und durch eine Zusatzbelastung der Bevölkerung (Steuern) aufgebracht werden konnten, ist dies bei den „Corona-Hilfspaketen“ anders. Diese Hilfen übersteigen alle bisher gekannten Größenordnungen, ja sie sind nicht einmal nach oben gedeckelt (Finanzminister Blümel, Österreich: „Koste es, was es wolle“). Wenn gleichzeitig aber alle „Wirtschaftsweisen“ einen Wirtschaftscrash zwischen fünf Prozent (optimistisch) bis 12 Prozent (pessimistisch) vorhersagen und manche, eher endzeitlich gestimmte Ökonomen, gar eine Hyperinflation wie in den späten 1920-iger Jahren sehen, reicht schon eine einfache „Milchmädchen-Rechnung“ aus, um festzustellen, dass sich die Hilfspakete nicht ausgehen werden.

 

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