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EUROPA GELÄHMT: WO IST DIE STIMME DER UNION?


EUROPA MUSS HANDELN: SCHNELL


Ursula von der Leyen hat unlängst leise beklagt, dass Europa in der Corona-Krise zu wenig zusammen stünde. Alleingänge praktisch aller europäischen Länder, hochgezogene Grenzen und die Aussetzung aller europäischen Binnenkontakte sprechen eine deutliche Sprache. Hilfs-LKWs, die vor gesperrten Grenzen stundenlang ausharren müssen oder Menschen bestimmter, europäischer Nationalität, die nur mehr nachts durch ein Transitland fahren dürfen (weil nachts scheint das Virus nicht ansteckend zu sein) und ein Reiseverbot, das sogar jene umfasst, die zur Aufrechterhaltung der lokalen Infrastruktur dienen, sind purer Faschismus und Nationalismus der übelsten Sorte.

 

Deshalb, sehr geehrte Frau Präsidentin, sagen sie nicht in leisen, wohlgeformten Worten, dass wir mehr europäischen Zusammenhalt brauchen. Schreien Sie es hinaus! Und ermuntern Sie die europäischen Bevölkerungen zum Mitmachen: es gibt genug, die (noch) nicht alle Hoffnung auf ein friedliches Europa verloren haben.

 

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